Meine Operationen

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Operation


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Künstliche Kniegelenke

Knie

So sieht ein künstliches Kniegelenk aus.

Der obere Teil (Pfeil) wird auf den Oberschenkel aufgebracht

Der untere Teil auf den Unterschenkelknochen

Dazwischen ist ein Kunststoffteil sehr abriebsarm aber noch nicht frei von Abrieb. Dieser bewirkt dass die beiden Metallteile gut gegeneinander gleiten und sich auch drehen können.

Es gibt und gab viele Versuche den Abrieb ganz weg zu bekommen. Bis jetzt ist es noch nicht völlig gelungen. Trotzdem sind die Wiederholungsoperationen wegen eines Kunststoffabriebs in den letzten 10 Jahren extrem selten geworden.

Bis jetzt gibt es keinen Ersatz für den Kunststoff ( wie z.B. die Keramik bei der Hüfte), aber er ist stark verbessert worden.

Die Metallteile ("Stahl" nicht Titan wie bei der Hüfte) können entweder zementfrei oder zementiert auf den Knochen aufgesetzt werden. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile, bei jüngeren Patienten bevorzugen wir die zementfreie Variante.

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Künstliches Hüftgelenk

Künstliches Hüftgelenk

Ich verwende ausschließlich ein modernes aber bewährtes Hüftsystem ("Zweymüller-Hüfte"). Das Material ist natürlich Titan wie bei jedem modernen Hüftgelenk, zur Vermeidung von Kunststoffabrieb, verwende ich als "Inlay" (= dort wo sich der Gelenkskopf in der Pfanne dreht) immer Keramik. Dieses ist verschleißfrei und verhindert so eine vorzeitige Lockerung. Auch können Bakterien am Keramik nicht so gut wachsen, weshalb ein Infektionsschutz gegeben ist. Ich operiere seit 7 Jahren die Hüfte ausschließlich "minimalinvasiv". Abgesehen vom kleinen Schnitt, ist die Muskelschonung und damit die schnelle Heilung der große Fortschritt.

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SL Plus

So sieht der Schaft aus, der bei der Hüftoperation im Oberschenkelknochen (lat.: Femur) fest verankert wird.

Dazu wird der Oberschenkel innen mit einer Raspel passgenau für den Schaft vorbereitet, sodass dieser dann nur mehr vorsichtig eingeschlagen werden muss.

Den Schaft gibt es in vielen Größen (unterschiedlich "dick" und "lang", damit er zum jeweiligen Femur perfekt passt.

Das Material ist ein an der Oberfläche aufgerauhter Titan.

Die 2 unterschiedlichen Winkel des Schafthalses haben den Sinn die Beinlänge und Spannung genau wieder herzustellen.

Der Name steht MIA für "minimalinvasiv", weil dafür wurde der Schaft in seiner Form etwas abgeschliffen um ihn bei kleinen Schnitten leichter implantieren (= einbauen) zu können. Der "Vater" des MIA ist der legendäre "Zweymüller-Schaft", der weltweit erste funktionierende Titanschaft eine Entwicklung des Wiener Orthopäden Prof. Zweymüller in den 80ern des vorigen Jahrhunderts.

Bicon

So sieht eine Schraubpfanne aus

Das ist eine Schraubpfanne die ich bei schwierigen Knochenverhältnissen im Bereich der Hüftpfanne verwende (z.B. bei Osteoporose oder bei dysplastischer Pfanne = in Kindheit schlecht entwickelte Hüftpfanne, die sehr flach ist und zu vorzeitigem Verschleiß neigt). Diese Pfanne gibt es mit Kunststoffeinlage oder wie die ANA NOVA mit einer Einlage aus Keramik.

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Hallux

Hallux

Man unterscheidet zwei Probleme: den Hallux valgus, häufiger bei der Frau. Die Großzehe weicht zur 2. Zehe ab. Den HALLUX rigidus, häufiger beim Mann. Die Großzehe steht fast gerade aber die Beweglichkeit ist gestört bis zum Einsteifen der Großzehe.

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Arthroskopie des Kniegelenkes

Arthroskopie 1

Arthroskopie des Kniegelenkes = Kniespiegelung

Arthroskopie 2

Eine moderne Operation. Durch technische Hilfe schaut man in das Gelenk und kann viele Schäden reparieren. Es sind nur 2 sehr kleine Hautschnitte nötig. Geeignet für Reparatur von Meniskus, Kreuzband, Knorpel

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